Digitalisierung

Gedankenflimmern Live-Talk #009: Das Internet als Sozialraum

Im heutigen Talk sprechen Michael Grunewald und Tobias Albers-Heinemann über das Internet als Sozialraum. Wo liegen die Unterschiede zum klassischen analogen Sozialraum, wo die Besonderheiten? Woran liegt es, dass einige Menschen immer noch Hemmungen haben, den digitalen Sozialraum zu berücksichtigen? 

Homeoffice – Licht und Schatten

Ohne Frage wird uns das Thema Homeoffice noch lange beschäftigen, unabhängig von der Corona-Pandemie. Was vor einem halben Jahr noch vielerorts als kaum möglich erschien, ist nun selbstverständlich. So regelt das Faktische manchmal die Norm! In vielen Organisationen, auch in der EKHN, wird darüber gesprochen – mancherorts auch verhandelt – wie Homeoffice als Teil der organisationsinternen Arbeitskultur langfristig organisiert werden kann. Manche Organisationen haben inzwischen Vereinbarungen getroffen, so gibt es

Homeoffice – Die politische Debatte

Wenn ich im Dokumentensystem des Deutschen Bundestages das Stichwort Homeoffice eingebe, erscheint in der Fragestunde des Bundestages am Mittwoch, 24. Februar 2016 eine Anfrage von Kerstin Andreae (Drs.18/7603 PDF), seinerzeit stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen mit folgendem Wortlaut: Welche konkreten Maßnahmen plant die Bundesregierung, um Arbeitnehmern mehr zeitliche Autonomie zu ermöglichen, und welche Rolle spielt hierbei das Recht auf Home Office, wie es die Niederlande letztes Jahr eingeführt hat

gedankenflimmern Live-Podcast #006: Digitale Bildungsformate und neue Anforderungen an Bildner*innen

Michael Grunewald und Tobias Albers-Heinemann sprechen im Live-Podcast über ihre Erfahrungen, die sie in den letzten Wochen und Monaten in der Durchführung und durch das Besuchen unterschiedlicher digitaler Formate sammeln konnten. 

Die Corona-Warn-App ist da

Seit der Nacht zum Dienstag steht die Corona-Warn-App der Bundesregierung zum Download im Googles Play-Store und in App-Store von Apple bereit. Ich habe sie heute morgen auf meinem Smartphone installiert und sie mir näher angeschaut. Zuerst fällt auf, dass die App ein Screenshot “aufgrund einer Sicherheitsrichtlinie” nicht zulässt. Schade, denn dann hätte ich mir ein Haufen Tipparbeit ersparen können und Screenshots der Installationsschritte zeigen können. Dann also so zum Inhalt. Das Versprechen auf dem

Die Digitalisierung hat Hochkonjunktur?! Über den Beitrag des Konjunkturpaket der Bundesregierung

 Von Lukas Spahlinger, Referent für Digitale Welt Am 3. Juni hat die Bundesregierung ein Konjunkturpaket vorgelegt, das mit 130 Milliarden eine so große Summe umfasst, die die allgemeine Vorstellungskraft bei weitem übersteigt. Neben sozialen und wirtschaftsfördernden Sofortmaßnahmen umfasst das Paket auch Elemente, die den Klimaschutz und die Digitalisierung vorantreiben sollen. Wie von Seiten der Regierung immer wieder betont wurde, verfolgt das Konjunkturpaket das Ziel wirtschaftliche Einbuße durch gezielte Finanzspritzen zu

Eine veränderte Bildungslandschaft

Wir erleben gerade, wie sich die Bildungslandschaft verändert. Die Schließung unter anderem der Universitäten, der Schulen, der Bildungsstätten öffentlicher und freier Träger hat die Frage, wie Inhalte anders als durch Settings mit physischer Peäsenz gelehrt und gelernt werden können, in die Breite getragen. Viele Einrichtungen hatten sich schon vor längerer auf den Pfad ins “Neuland als Lernumgebung” gemacht. Ich selber hatte bereits 2015 als Organisator einer Blended Learning Veranstaltung Erfahrungen

Digitalisierung und Organisationsentwicklung

Nicht nur die momentane Corona-Pandemie zeigt überdeutlich, in welchen Bereichen einer Organisation sichere digitale Anwendungen und die Professionalität, diese auch einzusetzen, fehlen. In erster Linie ist es die Aufgabe und Herausforderung der Leitung zu klären, in welchen Bereichen eine Digitalisierung erwünscht ist. Digital ist nämlich nicht immer besser. Ein kleiner Blick zurück. Ich habe vor mehr als 20 Jahren eine Beratungs- und Organisationsentwicklungsfirma in einemDigitalisierungsprozess begleitet. Mit der Leitung wurden

Digitale Hilfsmittel: Die Corona-App

Seit Wochen gibt es Diskussionen um die Eindämmung der Corona-Pandemie durch den Einsatz digitaler Werkzeuge. Dafür eignet sich am besten das Smartphone, da – mit Ausnahme kleiner Kinder – fast jede*r Bürger*in mindestens eines besitzt. Grundsätzlich ist das eine sehr gute Idee, da so die Verbreitung des Virus eingedämmt werden kann. Für den erfolgreichen Einsatz ist allerdings eine breite Nutzung in der Bevölkerung Voraussetzung. Diese Zustimmung steigt mit einer größtmöglichen

Unser digitalisiertes Alltagsleben mit Corona im Nacken

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber bei mir hat sich das Alltagsleben deutlich gewandelt. Ich fahre nicht mehr auf die Arbeitsstelle: Mein zuhause ist zu meiner Arbeitsstelle geworden. Das ist schon ein wesentlicher Unterschied. Vereinsamung! Keine Gespräche mehr zwischen Tür und Angel, kein kurzer Gang zu meiner Kollegin zwei Büros weiter, um sie was zu fragen. Ich vermisse das! “Homeoffice” ist das Zauberwort, das nun durch die Republik

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